Hilfen der deutschen Bundesregierung
zugunsten der Deutschen Minderheit in Russland

05. Oktober 2017

Deutsche Delgation besucht das Gebiet Kaliningrad

Im Gebiet Kaliningrad fand ein offizielles Treffen mit einer Regierungsdelegation aus Deutschland statt. Die Delegation wird von Hartmut Koschyk, Bundesbeauftragten für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, angeführt.

Alexander Torba, derzeitiger stellvertretende Regierungschef und Minister für regionale Entwicklung und Innenpolitik des Gebietes Kaliningrad, erläuterte, dass die Region alle Bedingungen für die Entwicklung gesellschaftlicher Organisationen erfüllt. Heute findet bereits die Eröffnung einer gesellschaftlichen Organisation statt - des Kultur- und Geschäftszentrum der Russlanddeutschen in Kaliningrad.

Das Kultur- und Geschäftsforum wird auf Grundlage eines Beschlusses der Deutsch-Russischen Regierungskommission zu Angelegenheiten der Russlanddeutschen eröffnet. Hartmut Koschyk sagte im Vorfeld, dass die Regierungskommission das effektivste Instrument der deutsch-russischen Beziehungen sei.

Am offiziellen Treffen nahmen der Präsident der FNKA der Russlanddeutschen Heinrich Martens, die erste stellvertretende Vorsitzende des IVDK Olga Martens, der Referatsleiter des Bundesinnenministeriums Alexander Schumacher, der Leiter der evanglisch-lutherischen Kirche in Russland Dietrich Bauer, Vertreter der russischen föderalen Amtes für Nationalitätenangelegenheiten und andere teil.

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