Hilfen der deutschen Bundesregierung
zugunsten der Deutschen Minderheit in Russland

Seit dem 8. Januar 2014 bekleidet der Bundestagsabgeordnete Hartmut Koschyk das Amt des Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten

LEBENSLAUF

HARTMUT KOSCHYK

Geboren am 16.4.1959 in Forchheim/Oberfranken. Seine Eltern stammten aus Oberschlesien.

Studium der Geschichte und Politischen Wissenschaften an der Universität Bonn, währenddessen wissenschaftlicher Mitarbeiter im Deutschen Bundestag.

Von 1987 bis 1991 Generalsekretär des Bundes der Vertriebenen mit erst 28 Jahren.

Seit 1990 Mitglied des Bundestages.

Von 1990 bis 2002 Vorsitzender der Arbeitsgruppe „Vertriebene und Flüchtlinge“ der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Von 1994 bis 2014 Bundesvorsitzender des Vereins für Deutsche Kulturbeziehungen im Ausland e.V. (VDA). Stiftungsratsvorsitzender der „Stiftung Verbundenheit mit den Deutschen im Ausland“, St. Augustin.

Seit 1997 Stellvertretender Bezirksvorsitzender der CSU Oberfranken. 

Von 1998 bis 2008 Mitglied des Beirates beim Bundesbeauftragten für die Unterlagen der Staatssicherheit der ehemaligen DDR.

Seit 1999 Kreisvorsitzender der CSU im Landkreis Bayreuth.

Von 2002 bis 2005 Innenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Von 2005 bis 2009 Parlamentarischer Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag und in dieser Funktion zugleich Erster Stellvertreter des Parlamentarischen Geschäftsführers der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Von 2009 bis 2013 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, zuständig für Steuerpolitik, Finanzmarktfragen und Zoll.

Seit Januar 2014 Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten.

 


Mehr über die Tätigkeit des Bundesbeauftragten erfahren Sie auf 

www.koschyk.de